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Tipps & Tricks

:: Formel für gesunden Tee

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stadtwien.netTee

"Wer Tee trinkt, vergisst den Lärm der Welt", sagt ein altes chinesisches Sprichwort. Tee wärmt Körper und Geist, gilt als Tankstelle für Kraft und für Wärme. Seine Aromastoffe sorgen für Wohlbehagen und bei keinem anderen Getränk kann man zwischen so vielen Geschmacksvariationen wählen.

Grüner oder schwarzer Tee?
Grüne und schwarze Tees werden aus den Blättern der selben Pflanze gewonnen. Der Unterschied liegt allein in der Verarbeitung der Blätter nach der Ernte. Schwarzer Tee wird fermentiert. Das heißt, er durchläuft eine Art Gärung, indem die grünen Blätter einer hohen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt werden.
Bei der Herstellung von grünem Tee dürfen die Blätter nicht gären. Deshalb werden sie nicht Luftfeuchtigkeit, sondern einer großen Hitze ausgesetzt. Die hohen Temperaturen zerstören die Enzyme, die normalerweise für die Gärung zuständig sind: Die Blätter bleiben grün.

stadtwien.netGrüner Tee enthält einen hohen Anteil so genannter Antioxidantien, die freie Radikale binden und unschädlich machen. Catechin heißt einer dieser Radikalfänger, der einen Großteil des getrockneten Tees ausmacht. Das Problem: Der Stoff zerfällt bereits während der Verdauung. Die Forscher untersuchten nun in einer chemischen Apparatur , wie viel Catechin des Tees unzerstört hindurchgelangen kann. Sobald sie den Saft von Zitronen, Orangen, Limonen, Grapefruit oder Ascorbinsäure hinzu gaben, stieg der Menge des verfügbaren Catechin an. Zitronensaft und Ascorbinsäure waren dabei die Spitzenreiter. Daher raten die Forscher nun, dem Teeaufguss stets mit ein wenig Zitrone oder Vitamin C zu toppen. Auch bei fertigen Teegetränken lohne sich der Blick auf die Zutatenliste: Zubereitungen mit Zitronensäure oder Vitamin C könnten die gleiche gesunde Wirkung besitzen.

Inhaltsstoffe und Wirkung von Tee
Wichtige Bestandteile im Tee sind das Koffein (früher auch Teein genannt), Polyphenole (darunter die Gerbstoffe) und ätherische Öle. Das Koffein des Tees wirkt anders auf den menschlichen Organismus als das des Kaffees. Es wird erst nach und nach in unserem Körper freigesetzt und wirkt somit sanfter und anhaltender. Die Ursache dafür ist, dass das Koffein des Tees zu einem großen Teil an die Gerbstoffe gebunden ist und erst im Darm gelöst wird.

stadtwien.netDie Wirkung des Tees hängt auch von der Ziehzeit ab: Soll die anregende Wirkung im Vordergrund stehen, sollte der Tee nur zwei bis drei Minuten ziehen. Bei fünf Minuten Ziehdauer haben sich auch die Gerbstoffe aus den Teeblättern gelöst. Sie wirken beruhigend auf Magen und Darm. Das bedeutet, je kürzer der Tee zieht, desto anregender wirkt er, je länger er zieht, desto beruhigender wirkt er auf den Magen- und Darmtrakt.

Ebenfalls im Tee enthalten sind Mineralien und Spurenelemente, wie Mangan, Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und Kupfer. Sowohl grüner als auch schwarzer Tee gehören zu den Lebensmitteln mit dem höchsten Fluorgehalt. Dadurch tragen beide Sorten zum Schutz vor Karies bei. Außerdem sind Vitamine im Tee enthalten, vor allem Vitamine der B-Gruppe. Grüner Tee enthält außerdem viel Vitamin C.

Tee soll einen positiven Effekt auf das Gesamtcholesterin im Blut haben, indem es das schädliche LDL-Cholesterin senkt und das nützliche HDL-Cholesterin erhöht. Sogar bei der Krebsprävention ist grüner Tee im Gespräch. Forscher haben herausgefunden, dass ein Stoff der Polyphenolfamilie, das so genannte Catechin "Epigallocatechingallat" (EGCG) mit einer Extraportion Heilpower ausgestattet ist.
Das EGCG ist in der Lage, freie Radikale abzufangen. Diese Radikale werden im Organismus durch Umwelteinflüsse oder körpereigene Vorgänge gebildet und sind mitverantwortlich für die Entstehung von Krebs.

Quelle: www.hr-online.de & www.t-online.at

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