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Tipps & Tricks

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Fit mit Kernobst

In Kernobst steckt viel Gesundes

Der Apfel ist mit fast 22 kg pro Jahr und Haushalt das beliebteste Obst der Deutschen. Aufgrund seines relativ hohen Vitamin-C-Gehaltes tragen die Früchte daher in erheblichem Umfang zur Vitamin-C-Versorgung bei.

Das „Anti-Erkältungs-Vitamin“ übt vielfältige Aufgaben im Stoffwechsel aus und sorgt dafür, dass das ebenfalls in den Früchten enthaltene Eisen verstärkt vom Körper aufgenommen wird. Auch Kalium kommt in größeren Mengen im Apfel vor.

Äpfel enthalten reichlich Kalium, Eisen, Folsäure und Vitamin C und tragen damit zu einer optimalen Nährstoffversorgung bei.

Die sekundären Pflanzenstoffe, zu denen Farbstoffe, Geschmacks- und Geruchsstoffe zählen, wirken als Antioxidantien. Man findet sie überwiegend in der Apfelschale.

Die Ballaststoffe Pektin und Cellulose unterstützen die Darmtätigkeit.

Der Mineralstoff wirkt der Austrocknung der Körperzellen entgegen und ist wichtig für den Nerven- und Muskelstoffwechsel. Für die Geleeherstellung sollten Schale und Kerngehäuse aufgrund des hohen Pektingehaltes mit verwendet werden (das gilt auch für Quitten).

Das einheimische Angebot reicht von August bis Mitte November. Die ursprünglich aus Asien stammende Birne wirkt durch ihren hohen Wasser- und Kaliumgehalt hilfreich bei Blasen- und Nierenproblemen.

Birnen binden und neutralisieren Schwermetalle und Gifte in der Nahrung, so dass diese ausgeschieden werden können. Meiden Sie beim Einkauf überreife, gelbe Früchte. Diese verderben schnell und verlieren bereits Vitamine. Die Schale sollte – wie auch beim Apfel - aufgrund des hohen Gehaltes an wertvollen Inhaltsstoffen mit gegessen werden. Vor dem Verzehr gründlich waschen, da die Schale gespritzt sein kann. Geschälte Früchte sofort mit Zitronensaft beträufeln, da sie sonst braun werden.

Früchte aus einheimischem Anbau sind von August bis Mitte November erhältlich. Quittenfrüchte wirken aufgrund ihres Gehaltes an Gerbsäuren entzündungshemmend auf die Magen- und Darmschleimhaut.

Lagern Sie Quitten nicht zusammen mit anderem Obst, da dieses sonst den starken Duft der Quitten annimmt. Die Früchte sollten bei Zimmertemperatur schnell verarbeitet werden - das Fruchtfleisch wird sonst braun. Quitten nicht roh verzehren – sie sind steinhart und herb-säuerlich. Zur Weiterverarbeitung von Säften und Saucen den pelzigen Flaum auf der Frucht gut mit einem Tuch abreiben. Früchte aus einheimischem Anbau sind überwiegend von September bis November zu finden.
Mehr auf: essen-und-trinken.de

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