Info: Jubiläumsfonds: Förderung für zwei Projekte zu je 70.000 Euro
Einreichfrist bis 31. Oktober
Der Jubiläumsfonds der Stadt Wien für die Österreichische Akademie der Wissenschaften fördert heuer wieder zwei Forschungsprojekte in der Höhe von jeweils maximal 70.000 Euro. Eingereicht werden können heuer Projekte, die sich aus kultur-, kunst- und gesellschaftswissenschaftlicher Perspektive verschiedener Disziplinen mit dem Überschneidungsfeld von Stadtentwicklung, Kunst- und Kulturgeschichte in Wien auseinandersetzen. Dabei stehen Fragen nach der Geschichte der Kultur- und Kunstwissenschaften und der damit verbundenen Institutionen, nach der Urbanität im Zusammenhang mit diese fördernden bzw. behindernden Falktoren, nach dem Verhältnis von Privatheit und Öffentlichkeit im Stadtraum und nach ethnischen, kulturellen und sozialen Zusammenhängen der Bevölkerung in den Stadträumen im Vordergrund. Die Einreichfrist ist der 31. Oktober, Bewerbungen sind an das Generalsekretariat des Jubiläumsfonds zu richten
* Generalsekretär Univ.-Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt
8., Friedrich Schmidt-Platz 5
E-Mail: Ehalt@wissfonds.wien.at
Bewerbungen für Krebsforschungspreise noch bis 11. Juli
Noch bis 11. Juli sind Bewerbungen für Preise aus dem Wiener Krebsforschungsfonds möglich. Zur Vergabe kommen der "Große zentraleuropäische Preis" (7.200 Euro), der "Forschungsentwicklungspreis" bis 40.000 Euro) und zehn Förderpreise (je 3.500 Euro)
* Information und Bewerbung:
Generalsekretär des Fonds der Stadt Wien für innovative
interdisziplinäre Krebsforschung
Univ.-Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt
Friedrich Schmidt-Platz 5, 1082 Wien
Tel.: 4000/ 88 742
Fax: 4000/99/88 741
E-Mail: lantzberg@wissfonds.wien.at
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Eintrag von Farzaneh Emadi am 23.06.2008. |
Info: WWFF wirbt in der Ukraine für den Wirtschaftsstandort Wien
Business-Meeting in Odessa mit Schwerpunkt Finanzmarkt, Steuern, Aufenthalt
"Wien - Drehscheibe West. Der Wirtschaftsstandort als Brücke ins neue Europa" - Unter diesem Titel präsentierte sich der Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) am 23. September in Odessa. Ziel der Veranstaltung war die Präsentation des Wirtschaftsstandorts Wien vor ukrainischen UnternehmerInnen, der Kontaktaufbau zu InvestorInnen und die Förderung möglicher Betriebsansiedlungen in Wien. Neben der wirtschaftlichen Drehscheibenfunktion Wiens standen vor allem finanzrechtliche und steuerliche Aspekte sowie Aufenthalts-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht im Mittelpunkt.****
Gerade in den letzten Jahren verzeichnete Wien einen stärkeren Trend von Betriebsansiedlungen aus den mittel- und osteuropäischen Ländern. Wien stellt für Unternehmen und InvestorInnen aus diesem Raum einen Brückenkopf zur Bearbeitung der Märkte in der Europäischen Union dar. "Die Auslandspräsentationen sind ein wichtiges Instrument, Kontakte zu Unternehmen und InvestorInnen aufzubauen und zu vertiefen, und fördern die Ansiedlungen internationaler Betriebe in Wien", erklärt WWFF-Geschäftsführer Bernd Rießland. "Auch in Odessa haben wir starkes Interesse für den Standort Wien registriert, im Mittelpunkt standen dabei nicht zuletzt auch konkrete Fragen zum Thema Immobilienentwicklung in Wien", so Rießland weiter.
In diesem Jahr bewarb der WWFF den Wirtschaftsstandort Wien zusätzlich bereits in Dubai, Zürich und Tokio.
* Webtipp: www.wwff.gv.at
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Eintrag von Farzaneh Emadi am 02.10.2008. |
Info: "Cash for culture" der Stadt Wien unterstützt junge Kreative
Wien geht neue Wege in der Kunst- und Kulturförderung. Erstmals gibt es ein speziell auf die Bedürfnisse und Potenziale von Jugendlichen ausgerichtetes Förderprogramm. "In erster Linie geht es uns um die gezielte Unterstützung der jungen Kreativen in Wien", erklärte Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath- Pokorny am Freitag bei der Präsentation von Cash for Culture. Denn für die Altersgruppe der 13 bis 20jährigen gab es bisher eine gewisse Lücke in der Förderpraxis. "Mit Cash for Culture ist es nunmehr möglich, dass auch Jugendliche für eine Kulturförderung einreichen."
Schnell und unkompliziert zu einer Förderung
Begleitung durch einen Coach
Beratung durch ExpertInnen
Kulturelle Barrieren abbauen - geistige Freiräume schaffen
Alle Informationen über das neue Förderprogramm der Stadt Wien gibt es unter www.cashforculture.at. Darüber hinaus wird in den kommenden zwei Wochen an jugendrelevanten Orten in ganz Wien eine Freecard-Verteil-Aktion durchgeführt. Infomaterialien liegen auch in den Gebietsbetreuungen und Jugendzentren auf.
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Eintrag von Farzaneh Emadi am 22.01.2008. |
Info: 25 Jahre erfolgreiche Wirtschaftsförderung in Wien
90.000 Arbeitsplätze geschaffen bzw. gesichert, über 18.000 Firmen mit 500 Millionen Euro gefördert
Am Dienstag, dem 11. Dezember, fand in den VIP- Räumlichkeiten des Wiener Ernst-Happel-Stadions die Feier anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) statt. Rund 500 Gäste, darunter Vizebürgermeisterin und WWFF-Präsidentin Mag.a Renate Brauner sowie WKW-Präsidentin Brigitte Jank sowie zahlreiche VertreterInnen der Wiener Wirtschaft, nahmen daran teil. "Als wirtschaftspolitisches Instrument der Stadt Wien hat der WWFF in den vergangenen Jahren ganz wesentlich zur Stärkung der Wiener Wirtschaft, zur positiven Standortentwicklung und damit zur Steigerung der Lebensqualität der Wienerinnen und Wiener beigetragen. 90.000 geschaffene bzw. gesicherte Arbeitsplätze bestätigen die erfolgreiche Bilanz von 25 Jahren Wiener Wirtschaftsförderung", so Vizebürgermeisterin und WWFF-Präsidentin Mag.a Renate Brauner.****
Von den Anfängen als Betriebsansiedlungsagentur der Stadt Wien und Förderstelle für Unternehmen hat sich der WWFF im letzten Vierteljahrhundert zu einer Serviceeinrichtung mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot für Wiener Unternehmen und internationale InvestorInnen entwickelt.
Starker Partner für die Wiener Wirtschaft
Information und Beratung, Förderung und Finanzierung sowie die Schaffung betrieblicher Infrastruktur - von maßgeschneiderten Büroangeboten für Start-ups und Kleinstbetriebe bis hin zur Errichtung moderner Betriebsanlagen für Industriebetriebe - sind heute die Kernkompetenzen des WWFF. Mit der Entwicklung des neuen Stadtteils am ehemaligen Flugfeld Aspern etabliert sich der WWFF auch als strategischer Partner der Stadtentwicklung.
"Der WWFF hat in 25 Jahren rund 1.200 Betriebe angesiedelt, 18.000 Unternehmen mit 500 Millionen Euro monetär gefördert und rund 100.000 Unternehmensberatungen durchgeführt. Wir sehen uns als Partner für die Wirtschaftstreibenden in Wien, der maßgeschneiderte Lösungen anbietet: für GründerInnen gleichermaßen wie für KMU, Großbetriebe und internationale InvestorInnen. Unser Ziel ist es, die Wiener Wirtschaft nachhaltig zu stärken und Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsgrad am Standort Wien laufend auszubauen", erklärt WWFF-Geschäftsführer DI Dr. Bernd Rießland zum Jubiläum.
Umfangreiches Service für Unternehmen
Mit grenzüberschreitenden Initiativen innerhalb der Vienna Region und der Centrope-Region forciert der WWFF auch den Ausbau Wiens zum mitteleuropäischen Wirtschaftszentrum und zur Drehscheibe zwischen Ost und West.
Cluster-Initiativen, eine zentrale Servicestelle für EU- Angelegenheiten, internationales Standortmarketing oder Programme zur Stärkung der Eigenkapitalsituation von Klein- und Mittelbetrieben sind weitere wichtige Aufgaben des WWFF.
Erfolgreiche Tochterunternehmen ZIT und departure
Durch zahlreiche Aktivitäten und Initiativen, etwa im Biotechnologiebereich oder bei der Förderung der Creative Industries, unterstützte der WWFF in den letzten Jahren maßgeblich den Strukturwandel der Wiener Wirtschaft hin zur technologie- und wissensbasierten Wirtschaft. Mit dem ZIT Zentrum für Innovation und Technologie und der departure wirtschaft, kunst und kultur gmbh gründete der WWFF zwei erfolgreiche Tochterunternehmen zur Stärkung des Technologie- und Forschungsbereichs und der Kreativwirtschaft.
Gegründet wurde der WWFF 1982 von der Stadt Wien, der Wirtschaftskammer Wien (damals Wiener Handelskammer), der damaligen Zentralsparkasse sowie der Ersten Österreichischen Sparkasse.
Homepage: www.wwff.gv.at
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Eintrag von Farzaneh Emadi am 13.12.2007. |